Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin sicher: Wir alle wollen das Beste für unsere Patienten, und wir wollen selbst immer besser werden.

Das richtige, wissenschaftlich fundierte Instrument dafür ist das so genannte Wissenschaftliche Qualitätsmanagement:

  • Wir legen eigenverantwortlich die Kriterien fest, an denen wir die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität unserer praktischen Tätigkeit bewerten wollen (= Qualitätssicherung).
  • Wir beobachten und messen die tatsächliche Qualität der täglichen Arbeit an unseren Patientinnen anhand unserer festgelegten Kriterien (= Qualitätsbeobachtung).
  • Wir werten unsere Beobachtungen aus und ziehen aus dieser Bewertung Konsequenzen für unsere systematische Verbesserung (= Qualitätsmanagement).

Wissenschaftliches Qualitätsmanagement hilft uns also, systematisch immer besser zu werden und die Bedürfnisse unserer Patienten immer besser zu befriedigen.

In meinem Vortrag zu diesem Thema anlässlich des 1. ICM Herbst-Symposiums habe ich den Teilnehmern erklärt, wie sie Wissenschaftliches Qualitätsmanagement einfach und sicher in ihrer Praxis umsetzen können. Eine Videoaufzeichnung dieses Vortrags habe ich Ihnen an diesen Artikel angehängt (siehe unten …).

Sie können sich kostenlos in einen Online-Kurs einschreiben, der weitere Vorträge unseres
1. ICM Herbst-Symposiums beinhaltet.

Viel Erfolg und beste Grüße
Ihr Erich Wühr